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Krebsversicherung
Eine Krebsversicherung braucht (fast) jeder:
- ca. 40 % aller Männer und 50 % aller Frauen erkranken an Krebs
- Mehr als die Hälfte aller Patienten kann heute mit dauerhafter Heilung rechnen (zum Teil aber
auch Spätfolgen
- Neben einer großen emotionalen Belastung wird das zu einer finanziellen Notsituation: Lohn-
fortzahlung und Krankengeld sind in der Regel nicht ausreichend - für mindestens ein Drittel
der an Krebs erkrankten Menschen ist Armut eine gelebte und bittere kausale Realität
- Ziel ist: Konzentration auf ,,Gesund werden" - ohne finanziellen Druck
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Gerade bei einer Krebserkrankung sollte Geld nicht zum Problem werden. Mit der Auszahlung von bis zu 100.000€ aus der Krebsversicherung können Sie alle Behandlungsmöglichkeiten nutzen. Sie können das Geld beispielsweise einsetzen, um Folgendes abzufedern:
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Einkommensminderung:
Wer länger als 6 Wochen krankgeschrieben ist, bekommt Krankengeld für maximal 18 Monate. Allerdings ist das Krankengeld geringer als das Einkommen. Laut der deutschen Krebshilfe sind 18 Monate zu kurz, da eine Krebstherapie in der Regel länger dauert.
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Zuzahlungen:
Zuzahlungen, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden, z.B. für Medikamente oder Fachklinikaufenthalt.
„Die Extraposten (= Zuzahlungen) für die diversen, von der Krankenkasse bewilligten Leistungen können sich vor allem für vorübergehend schwer oder dauerhaft Erkrankte schnell zu einem erklecklichen Betrag summieren.“ Verbraucherzentrale
Für folgende Posten fallen Zuzahlungen an: Medikamente, Heilmittel, Hilfsmittel, Fahrtkosten, Krankenhausaufenthalte und Rehabilitation, Haushaltshilfe, Häusliche Krankenpflege
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Zusätzliche Therapien:
Rezeptfreie Medikamente, Komplementäre Therapien, Phsychotherapie, sonstige Therapien
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Sonstige Kosten:
Zusätzliche Kosten können zum Beispiel zur Erhaltung der Lebensqualität oder zur Nachbetreuung entstehen. Beispielsweise kann ein Sport- oder Ernährungscoach dabei helfen, trotz Krankenhausaufenthalte und beanspruchender Therapien beweglich zu bleiben. Ebenso können Kurse für Meditation und Achtsamkeit helfen, mit der belastenden Situation umzugehen.
Auch in der Familie können finanzielle Einbußen entstehen, die mit der Auszahlung einer Krebsversicherung abgefedert werden können. Beispielsweise wenn der Lebenspartner die Arbeitsstunden reduzieren muss, um für die erkrankte Person oder gemeinsame Kinder sorgen zu können.
